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AStA interviewt den Übergangspräsidenten der Hochschule, Dr. Eberhard Menzel: aktuelle Themen, zukünftige Herausforderungen der Führungsebene, Einschreibung und Klimawandel

Von Makenna Stevens and Jake Camarena – Kleve, Germany English text here „Ich war geehrt, dass jemand so eine verrückte Idee hatte mich zu fragen ob ich aus dem Ruhestand zurück ins Universitätsleben komme, aber ich bin Wissenschaftler und ich mag die Universität,“ sagt Interimspräsident Dr. Eberhard Menzel. „Ich mag diese Universität. Es ist eine unglaubliche Universität.“ Am Mittwoch den 19 Dezember 2018 beantwortete Interimspräsident Dr. Eberhard Menzel während der Veranstaltung „Triff den Präsidenten!“, fragen die thematisch von Philosophie bis hin zur Zukunft der Universität reichten. Das Treffen wurde vom AStA PR Department veranstaltet. Der Interimspräsident hat sich mit vielen Anliegen befasst die Studierende zu Themen wie Wohnungsmarkt, Finanzen, internationale Bewerbungen und Klimawandel angesprochen haben. Menzel sagt er hat über 20 Jahre Erfahrung in der Hochschulverwaltung und er wird die Rolle des Präsidenten nur für eine kurze Zeit übernehmen. „Ich kann das nur ein paar Monate machen,“ sagte Menzel, später erhöhte er auf zwei Jahre. „Ich habe viele Pläne im Kopf was zu tun ist. Nach mir könnte jemand kommen, der die Universität in eine …

Ausstellung macht auf Rechtsextremismus aufmerksam

Von Ida Buesch – Kleve, Deutschland English text here Gender and Diversity Studierende und der AWO Bezirksverband Kleve haben eine Besichtigung der Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung mit dem Titel „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ organisiert. Die Ausstellung im Oktober beinhaltete Workshops, Ausstellungstafeln und zwei Filmnächte. Die Tafeln stellten verschiedene Formen von Extremismus dar und versuchten dessen Bedrohung für die Demokratie zu verdeutlichen. „Rechtsextremisten machen nur dann Schlagzeilen, wenn sie Gewalttaten begehen“, stand auf einer der 15 Ausstellungstafeln. „Aber diese Anschuldigungen sind nur die Spitze des Eisbergs. (…) Ein besonderes Anliegen der Ausstellung ist es zu zeigen wie man sich gegen Rechtsextremismus und für die Demokratie wehren kann.“ Die Ausstellung lieferte auch Argumente für den Umgang mit diskriminierenden Aussagen oder Verhalten in alltäglichen Situationen. „Im Allgemeinen ist es von hoher Bedeutsamkeit für unsere Gesellschaft sich der Gefahr, die für unsere demokratischen Strukturen besteht, bewusst zu sein“, sagte AWO Mitarbeiterin Natalie Gutlinsbergen, die in die Planung der Ausstellung involviert war. Redner*innen veranstalteten Stand Up’s für Demokratieworkshops. Die Workshops behandelten hauptsächlich rhetorisches Training. Sie versuchten Leuten zu helfen, Argumente gegen …

Heutzutage Konstantinopel

Heute geht jeder nach Griechenland für den Urlaub in der Türkei. Es ist bemerkenswert, dass die Leute, die mit dem Abtreiben der Griechen von İzmir prahlen, bei der ersten Gelegenheit in das Land der Griechen fliehen. Wir haben mit meiner Familie in İstanbul, über dieses Thema und später über unsere Familiengeschichte besprochen. Omas Familie wanderte von Albanien, Tiran nach Griechenland, Selanik dann in die Türkei. Anfang des Jahres 1920, Bevölkerungsaustausch. Sie haben ihre Häuser verlassen, ihre Waren und wandern in die Türkei. Die Muttersprache der Omas Mutter [meine doppel Grossmutter] ist nicht türkisch; Sie spricht albanisch und ein bisschen Griechisch. Sie lernte türkisch, weil Sie ein junge Einwanderer in die Türkei war und dann weiterhin Türkischesprache benutzte. Sie benutzte bei der Kommunikation mit seinen Kindern albanisch nicht. Abgesehen von den gestorbene Familienglieder spricht die Familie nicht albanisch , nur Großmutter kennt wenig albanisch. Bedauerlicherweise sind ihre Identitäten verschwunden, gelöscht… Ihr könnt von vielen Familien ähnliche Geschichten hören. In der Türkei hat jeder unterschiedliche Ursprünge. Ihre Muttersprache ist nicht türkisch, aber später in türkisch umwandeln. Minderheiten der …